Startups at Uprise Festival 2015: Learn platforms, Tents out of cardboard, Spotify of Gaming and Tinder of Job search.

I am in Amsterdam for Uprise Festival. The Startup Orgy, a fresh and newly opened Co-Working Space in Amsterdam is supporting my trip by providing workspace, putting me in contact with Startups here and of course providing the right dose of caffein. Hello from Day 2 at the Uprise Festival. On Day 1 I blogged about Music […]

Interview mit Richard Haderer über Crowdfunding in Österreich und Projekt Silva. (Freshcast #22)

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In Ausgabe 22 bin ich mit Richard Haderer zusammengesessen und habe über Crowdfunding in Österreich im Allgemeinen und sein Crowdfunding Projekt Silva im Speziellen gesprochen. Einmal war bereits Crowdfunding hier Thema, da ging es um das Medienprojekt Krautreporter. Bei Projekt Silva handelt es sich um ein Filmdoku-Projekt bei dem Richard und sein Partner Bernhard Vosicky 15tausend EUR einsammeln um auf eine Schatzsuche aufbrechen zu können. Über die Crowdfunding Plattform WeMakeIt, die kürzlich auch in Österreich gelauncht wurde, sucht das Projekt noch gut 30 Tage nach Unsterstützern. Bereits am 10 EUR bist du dabei, die DVD gibts ab 29 EUR.

 

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Wie ein SAAS Business aufbauen? Thomas Schranz von Blossom im Interview (Podcast)

Unternehmen die Blossom verwenden.

Unternehmen die Blossom verwenden.

Mit Thomas Schranz hat die Freshcast Serie begonnen. 20 Ausgaben später ist er wieder zu Gast. In Freshcast #21 spreche ich mit Thomas darüber wie es Blossom geschafft hat ein SAAS Business aufzubauen, welchen Beitrag daran die Verwendung von Intercom hatte und was die Slack Integration gebracht hat.

Außerdem im Podcast: Remote Arbeiten über Zeitzonen hinweg, Techtrends im Silicon Valley.

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Interview mit Martin Vasko über sein Clouddrive Security Startup Securebeam

Der Cloudspeicher ist heute eine Commodity und das Cloud-Speicher-Race in vollem Gange. Wir wollen mit unserer Technologie Anwendern die Möglichkeit bieten ihren bestehenden Cloud-Speicher sicherer zu machen.

– Martin Vasko, CEO von Securebeam

Fasst jeder Smartphone Anwender lädt heute irgendwelche Daten in die Cloud. Die großen Anbieter buhlen um die Consumer-Daten. Automatische Foto Uploads, Handy-Einstellungen synchronisieren, oder auch berufliche Daten mit Kollegen teilen – das alles machen wir heute übers Smartphone. Seit den Snowden-Leaks wissen wir aber dass nicht nur ein Geheimdienst Möglichkeiten hat auf diese Daten zuzugreifen. Unzählige Sicherheitslücken wurden aber auch schon vorher bspw. bei Dropbox entdeckt.

Securebeam ist nun eine App die sich an alle wendet die auf den Komfort von den Cloud-Drive-Services nicht verzichten wollen aber gleichzeitig einen höheren Sicherheitsanspruch haben. Die App verwendet eine starke AES Verschlüsselung (symmetrische Verschlüsselung mit 256 bit für techn. Interessierte) und in Kombination RSA (traditionelles Public-Key Verfahren) und verteilt eine Datei auf mehrere Cloud Drives.

Martin Vasko, Rolf Mistelbacher

Podcast Recording Selfie im Stockwerk Co-Working Space

Die User Experience gestaltet sich wie folgt: Ein Securebeam User lädt die App herunter, verbindet sich mit Dropbox und Google Drive (weitere Cloud-Drives sollen in Zukunft unterstützt werden). Eine Datei wird lokal am Smartphone verschlüsselt und geteilt gespeichert, sprich 50% der Datei landen auf Dropbox und 50% landen auf Google Drive (In der App dargestellt durch 2 farblich verschiedene Progress-Bars).

In dieser Freshcast Ausgabe unterhalte ich mich mit Martin Vasko, der vor einem  Jahr schon in einer Freshcast Ausgabe zu Gast war. In diesem einem Jahr ist viel passiert bei Securebeam: Die App ist raus Android, Windows Desktop und seit dieser Woche auch für iOS. Martin hat am Accelerator von ProSiebenSat1 in München teilgenommen und das hat sich natürlich auch auf das ganze Projekt positiv ausgewirkt. Was genau sich alles getan hat gibts im Podcast zu hören.

Screenshots der Android App:

Interview mit Michael Kamleitner, CEO von Die Socialisten (Freshcast #19)

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Nach dem Aufkommen von Baukasten-Systemen und Veränderungen von Facebook die den Newsfeed in den Vordergrund gestellt haben mussten wir uns anders organisieren.

– Michael Kamleitner über die Entwicklung seiner Online Agentur

Für die 19. Ausgabe der #Freshcast Podcast Serie war ich bei Michael Kamleitner zu Gast und habe mit ihm über die Entwicklung von Die Socialisten gesprochen. Einer Online Agentur die vielen in der Socia-Media-Szene ein Begriff ist, auch über die Grenzen Österreichs hinaus. Die Socialisten hat sich zuerst als Software-Agentur für Social-Networking Apps auf Basis von Facebook einen Namen gemacht. In letzter Zeit macht die Agentur aber mit seinen Produkten von sich reden. Walls.io, als Social Web Aggregator oder Twitter-Wall für Events, und Swat.io, eine Social Media Management Suite.

Im Gespräch mit Michael spreche ich über die Agentur-Entwicklung von den Anfängen als Facebook-App-Business, über das Aufkommen von App-Baukasten-Systemen und der damit einhergehenden Veränderung des Business hin zu Social-Web-Produkten in seiner Agentur.

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Live Services Marketplace MyFly: Interview mit CEO Hans Pfisterer (Freshcast)

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Die Grundidee ist dass wir es einem Menschen möglich machen an 2 Orten gleichzeitig zu sein. MyFly ist der Marktplatz auf dem dies möglich ist.

– Hans Pfisterer über sein Startup MyFly

 

Ich war vor 2 Wochen zu Gast bei Hans Pfisterer, der mit seiner Frau gerade dabei ist das Startup MyFly aufzubauen. Mit Nethotels haben die beiden zu Anfangszeiten des Internet schon einmal ein erfolgreiches Internetstartup aus Österreich heraus aufgebaut. Mit MyFly soll dieser Erfolg wiederholt werden. Nethotels war eines der ersten Startups dass sich mi dem Thema Hotelbuchungen via Internet beschäftigt hat und ist heute im Lizenzgeschäft tätig.

MyFly soll ein Online-Marktplatz für Dienstleistungen werden die der Auftraggeber live via Videostream am Smartphone verfolgt. Der “Pilot”, also derjenige der ein Service bucht, wählt am entsprechenden Ort einen Dienstleister, einen “Flyer”, aus und beauftragt diesen mit der Durchführung der Tätigkeit. Die Idee hatte Hans dazu schon vor vielen Jahren, aber dank Smartphone und Always On Infrastruktur ist die Idee heute auch umsetzbar. Usecases sind viele vorstellbar: Der gestresste Manager der in einer fremden Stadt eine Wohnung besichtigen will, die Übergabe eines wichtigen Pakets oder Geschenks die jemand via Smartphone überwachen. Auf Auftragnehmerseite sieht Hans Studenten die sich was dazuverdienen wollen oder auch Taxilenker die Stehzeiten haben. Die Dienstleistung findet live statt via Videostream am Smartphone. Der Stream wird nicht aufgezeichnet oder über einen Server aufgebaut, sondern ist eine Direktverbindung zwischen den beiden Partnern.

Technologisch umgesetzt ist das ganze mithilfe der WebRTC Technologie, die die Installation einer eigenen StreamingApp oder Software unnötig macht. Browser die WebRTC unterstützen bekommen nach Bestätigung vom User direkt Zugriff auf Mikrofon und Kamera und ermöglicht es der MyFly Web-App einen Stream zu starten. Neben Google Chrome unterstützt in der neuesten Version auch Firefox WebRTC.

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Ein Teil des Dev-Teams (via MyFly FB Page)

MyFly ging vor gut 2 Wochen in einer Betaversion online. Zurück liegt aber schon eine einjährige Entwicklungszeit. Einer größeren Öffentlichkeit wurde das Projekts am WebSummit in Irland präsentiert. Finanziert ist das Projekt aus Eigenmitteln des Gründungsteams sowie einem Investor aus den USA und Österreich. Mit Anfang 2015 ist der Sprung von Beta zur breiten Verfügbarkeit geplant. Wer aber will kann seine Dienstleistung jetzt schon auf MyFly anbieten und auch Dienstleistungen buchen. Derzeit wird noch an der Integration des Payment gearbeitet, das bis zum großen Launch im Frühjahr 2015 finalisiert sein wird. Geldverdienen wird MyFly an bezahlten “Flights” bei denen 15% auf den Anbieterpreis addiert werden.

Im Podcast Interview mit Hans Pfisterer spreche ich außerdem noch im Detail über den Usecase, Erfahrungen im Rahmen des Besuchs des Pioneers Festivals und des Websummit, über die Möglichkeit einen Marktplatz für Online Services aus Europa heraus aufzubauen oder ob es dazu nötig ist in den Valley zu gehen, sowie ein erstes Großprojekt dass für die WienTourismus mithilfe der MyFly Technologie umgesetzt wurde.

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Interview mit Bastian Allgeier, dem Macher des file based CMS Kirby.

“Kirby ist eigentlich ein Content Management System wie jedes andere auch. Die Besonderheit daran ist dass es File basiert ist, also die Datenstruktur liegt nicht in einer Datenbank. Ordner geben die Seitenstruktur vor und Textdateien halten die Daten für die Seite bereit”

– Bastian Allgeier

Websites die auf Kirby laufen

Websites die auf Kirby laufen

Bastian Allgeier entwickelt seit 2002 individuelle Lösungen für Kunden im Content Management Bereich. Langsam hat sich daraus das Projekt Kirby etnwickelt, am dem Bastian seit 2010 arbeitet und um das sich mittlerweile eine stattliche Community gebildet hat.

Im Unterschied zu anderen CMS Applikationen ist Kirby file based, das heißt es muss keine Datenbank betrieben werden um es verwenden zu können. Die Ordnerstruktur gibt die Seitenstruktur vor, und der Content ist in Textdateien abgelegt. Also egal ob persönliches Blog oder einfache Unternehmenswebsite, Kirby kann für Contentseiten jeglicher Art verwendet werden. Das Management der Seite ist über FTP möglich, für die not so geeky Audience gibt es aber auch ein klassisches Backend. Eine hosted Version ist derzeit nicht geplant, aber Blogger die WordPress installieren können werden auch mit Kirby zurecht kommen.

Business

Der Sourcecode liegt auf Github, Kirby selbst ist aber kostenpflichtig, was eine nachhaltige Entwicklung von Bastian ermöglicht. Die erste Version von Kirby hat 30 EUR gekostet, in Version 2 ist dies zweigeteilt. Kirby für den persönlichen Zweck kostet 15 EUR, die kommerzielle Lizenz mit erweitertem Support kostet 79 EUR. Offiziell läuft Kirby auf 4000 Webseiten.

Außerdem bespreche ich im Podcast Interview mit Bastian: WordPress vs Kirby, Plugin Modell, SEO Support, Ausblick auf die weitere Entwicklung.

 

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“Teaching smartphones how to read” Podcast Interview mit Lukas Kinigadner von 9yards

“Anyline ist für OCR Erkennung am Smartphone das was Photoshop für Bildbearbeitung am PC ist. App Entwickler können mit unserer Technologie ihre Smartphone App in 10 Minuten mit OCR Erkennung ausstatten.”

– Lukas Kinigadner über Anyline

Foto von der Podcast Aufnahme im Sektor5

Foto von der Podcast Aufnahme im Sektor5

Das Unternehmen 9yards ist eigentlich Spezialist für Smartphone Apps auf iOS und Android. Bei der Zusammenarbeit mit dem Startup MySugr hat sich das digitale Ablesen des Blutzuckerspiegels von einem Messgerät via Smartphone als äußerst komplex erwiesen. Anstatt dieses Problem isoliert zu betrachten hat 9yards mit Anyline eine Technologie zur Patentreife entwickelt die eine hohe Zuverlässigkeit bei OCR Erkennung am Smartphone ermöglicht. Egal ob bei schlechten Lichtverhältnissen, offline, ob Kreditkare, Gaszähler oder Blutzuckermessgerät – Anyline verspricht eine hohe Erkennungsrate. Wie und wo die Technologie in Zukunft eingesetzt werden wird obliegt damit dem App-Entwickler, der Anyline einsetzt.

Über ein Jahr hat das Team Anyline entwickelt. Das fertige Produkt wurde kürzlich vorgestellt und hat zum Start der PR Aktivitäten den Trend@Ventures Award gewonnen. Derzeit arbeitet das Team an einem Software Development Kit samt  Entwicklungsstudio, das interessierten Entwicklern zum Download angeboten werden soll. Eine mühsame Eigenentwicklung einer OCR Komponente soll App-Developern damit erspart bleiben. Verschiedene Pricing Modelle für die Technologie werden derzeit evaluiert.

Im Rahmen des Pioneers Festival wird 9yards einen “Global Player der Lebensmittelbranche” vorstellen, der als Kunde gewonnen wurde. Im Podcast spreche ich mit Lukas über die bisherige Entwicklung und Erfahrungen, die während der Entwicklung der OCR-Technologie gesammelt wurden, sowie das mögliche Pricing für die Technologie.

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“Network Smarter” Podcast Interview mit Peter Stebe von nextSociety

Im Freshcast Podcast stellen wir alle 2 Wochen ein österreichisches Startup vor > Follow Twitter | Follow in Feedly

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nextSociety ist ein professionelles Netzwerktool das Berufstägigen hilft die wichtigsten 150 Kontakte cross-platform zu identifizieren.

– Peter Stebe über nextSociety

Wer viele Social-Networks nutzt kennt das Problem: nach einiger Zeit der Nutzung geht mit der Zunahme an Kontakten der Nutzen verloren (LinkedIn, Xing,…). Genau da setzt nextSociety an: Das Wiener Startup hat einen Algorithmus entwickelt der dabei helfen soll aus seinen bestehenden Social Network Präsenzen die relevantesten Kontakte herauszufiltern. Dabei beschränkt sich nextSociety auf die wichtigsten 150 Kontakte. Diese Herangehensweise geht auf die “Dunbar Number” zurück die besagt dass wir maximal mit 150 Menschen soziale Beziehungen unterhalten können.

Die bisherigen Milestones von nextSociety sind die Teilnahme an der Finalauswahl zur Teilnahme am TechStars Startup Accelerator Programm, ein erstes Seed-Investment, Ausbau des Teams in Wien (Product Development) und Eröffnung des Büros in New York (BizDev, Sales und Marketing). Die App hat derzeit eine Userbase von knapp 10tausend und ist für iOS und Android verfügbar, in Entwicklung ist gerade eine WebApp Version. Die derzeit verfügbare App greift auf das persönliche Netzwerk von LinkedIn zurück. Unterstützung weiterer Social Networks ist in Arbeit genauso wie eine Corproate Version. Mehr zum Produkt, der genauen User-Experience der App und dem Business Model im Podcast Interview.

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